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Lucky Country
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DWT-14 Day 1

 

Day 102.07.2014 - der Tag ist gekommen, doch die Nacht war kurz. Eigentlich sind wir ja keine Fußballer, doch war es einfach spannend; und dann auch noch Verlängerung.
Egal, das Ziel ist es auf das es ankommt und dieses Ziel hieß Darryl Worley im Four Corner Saloon.

Nach einer langen Anreise trafen wir uns mit Heike, Klaus, Moni und Werner im Hotel und nach einem kleinen Schwatz und ein wenig Erfrischung haben wir uns dann auf die letzten 150 m gemacht, um uns erstmal zu stärken.

Und dann war es soweit, endlich wurden die 'Tore' geöffnet und wir konnten in die Music Hall und unsere Plätze einnehmen - unsere persönliche Darryl Worley Tour 2014 konnte nun beginnen.

Nach einer kleinen Weile wurde der Abend durch Danny & the Wonderbras eröffnet.
Mein Gott, das war schon ein richtiges Einheizen was Danny und die Jungs mit ihren steilen Tollen auf die Bühne brachten.
Von 0 auf 100 hieß es, als der erste Song The Race is on eröffnet wurde.
Gefolgt von Jambalya, Good Hearted Woman, Mamma's Don't Let Your Cowboys Grow Up To Be Babies .... oder war es nicht umgekehrt,
I Lie when I Drink (ein Song, den sie vom gemeinsamen Gig mit Dale Watson übernahmen) -
aber auch viele eigene Titel, wie ihr neuer Song Rock It, wurden zum Besten gegeben
 
Große Countrysongs, oft in Rockabilly Manier, wurden mit viel Dampf präsentiert und eine Zugabe, diesmal Ring Of Fire, mußte auch dabei sein.
Am Ende waren es 17 Titel, die gute Laune verbreiteten.

Die zweite Vorgruppe in dieser jungen Nacht war, wie schon oft zuvor Daniel T Coates, diesmal als Trio.
Gemeinsam mit Dietmar Wächter am Pedal Steel und Gábor Bardfalvi am Kontrabaß oder besser am "Rockabilly Slapbass" wurden weitere großartige Countrytitel wiedergegeben.
Auch bei Daniel ist neben der typischen Countrymusic auch immer ein Hauch Rockabilly dabei.
Neben einem Mix zu Beginn gab es Titel wie Fireman, People Are Crazy und auch Brokenheartsville; das war aber nicht alles, denn auch Daniel hatte einige eigene Songs wie Laura Jean, Jenny Works In There oder auch I Don't Listen To My Radio in seinem Programm.
Die Stimmung im Saal wurde immer besser und man war schon auf das Kommende gespannt.

Nach einer kurzen Umbauphase wollte Bill den Mainact ankündigen, doch das Mikro war so hoch, dass er selbst auf Zehenspitzen kaum herankam ... war das ein Gag ?
Nein, war es nicht. Unter tobendem Applaus kamen da so gefühlte 2,50 durch die Tür. Als Mann interessiert man sich ja nicht unbedingt für die Größe anderer, aber das hatte ich nicht erwartet - doch keine Zeit weiter darüber nachzudenken.
Schließlich waren wir jetzt heiß, wir wollten natürlich mehr ....., und das bekamen wir auch.

Darryl Worley war auf der Bühne, der Höhepunkt, nein die Höhepunkte konnten folgen.
Los ging es mit Sideways, gleich gefolgt vom immer noch aktuellem Linedance-Titel A Good Day To Run, wobei man kaum die Füße stillhalten konnte. Nach Living In The Here & Now folgte ein alter Merle Haggard Song Momma Tried und Darryl's erster No. 1 Hit  I Miss My Friend aus dem Jahre 2002.
Als dann der Tennessee River Run erklang, wurde es wieder laut im Saal.
Weitere große Hits wie I Just Came Back From The War, Tequila On Ice, Family Tree oder auch Second Wind, welcher ein absoluter Favorit seiner Mutter ist, folgten auf dem Fuße.  
Mit kleinen Geschichten wurden immer mehr Songs umrahmt und die Stimmung war einfach durchgehend gut. Nach When You Need My Love und Honky Tonk Life folgte mit You Still Got It der derzeit letzte Titel, der 2012 unter den Top 40 der Charts war.
Mit I Need A Breather offerierte er nach eigenen Angaben seinen persönlichen Favouriten, in den er ein wenig Cajun Style eingebaut hatte.
Nach Nothin' But A Love Thang, Sounds Like Life To Me sollte mit dem Song Have You Forgotten ein weiterer No. 1 Hit aus 2003 der Auftritt zu seinem Ende kommen und er verabschiedete sich und ließ die Band alleine zurück.
Doch nicht mit uns, die da vor der Bühne waren. Wir waren zwar weniger Gäste an diesem 2-ten Tag von seinem Gastspiel, aber Darryl erwähnte mehrfach, daß die Stimmung an diesem Abend deutlich besser sei.
So folgte mit Awful, Beautiful Life ein weitere No. 1 Hit aus dem Jahre 2004, sodaß die Stimmung nochmal höher schoß. Mit dem Mitsingen, das war natürlich der Wunsch von Darryl, dass wir dies tun sollten, hatten wir aber erst so einige Schwierigkeiten. Nach ein paar Versuchen und seiner Unterstützung haben wir es dann doch hinbekommen. Nach einem Song von Keith Whitley sang er noch den Titel Was It Good For You, welcher ein schöner Schluß sein sollte.
Unter großem Applaus und Standing Ovations verabschiedeten sich Darry und seine Band.
Das wollte wahrlich immer noch keiner von uns und mit immer stärkerem Applaus und Zugaberufen kam uns Bill am Mikro zu Hilfe. So kam was kommen mußte:
Darryl und seine Band waren wieder da.
Mit To Many Pockets wurde die nächste Zugaberunde eingeläutet. Mit zwei weiteren Merle Haggard Titel Sing Me Back Home und Working Man Blues wurde der musikalische Teil des Abend abgeschlossen. Aus geplanten 19 Titeln waren am Ende 25 geworden, damit konnten wir zufrieden sein.
Die im Anschluß stattfindende Autogrammstunde, verbunden mit einem kleinen Tratsch und einem Fotoshooting im sogenannten Stübele, nahm auch irgendwann ein Ende, um danach noch gemütlich im kleinen Kreis und an der Theke zwischen den Heimgängern und kleinen Gesprächen die Zeit zu verbringen.

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Weiter Info's zu den den Künstlern findet ihr hier:
https://dannyandthewonderbras.de/
https://danieltcoates.jimdo.com/
https://www.darrylworley.com/